Vor zwei Wochen war ich zum Klettern in Südfrankreich. Noch kurz vor dem Urlaub hab ich mir die Rondo, eine Boulder-Kletterhose von E9, zugelegt. Die Kollektion von E9 haben wir im Zuge der bevorstehenden Eröffnung unserer Bouldergarage in unser Sortiment aufgenommen. Mit der Bouldergarage werden wir unser Angebot um Produkte rund ums Bouldern und Klettern erweitern. Die Eröffnung findet übrigens am 05. Mai 2012 von 10:00- 19:00 h statt.
Aber zurück zur Rondo von E9. Warum ist sie meine neue Zauberhose?
Ganz einfach: Ich habe mir mit dieser superbequemen Kletterhose einen neuen Kletterhorizont eröffnet und meine erste französische 7a (UIAA-Wertung ~
vorgestiegen. Für die Nicht-Kletterer unter Euch sagt das jetzt möglicherweise nicht viel, für andere ist es Pillepalle. Für mich persönlich aber ein Quantensprung. Um den es hier aber gar nicht weiter gehen soll.

Nun glaub ich zwar nicht, dass das Erreichen eines neuen Grades ausschließlich an der Rondo gelegen hat, aber sie hat ihren Beitrag geleistet: die Rondo trägt sich z.B. durch den weichen Bund sehr bequem und sitzt auch super unter dem Klettergurt. Der Stoff ist durch den Elastananteil in sämtliche Richtungen dehnbar, auch bei hohem Antreten z.B. muss man nicht erst gegen die Hose ankämpfen, um den Fuss auf den Tritt zu bekommen. Dazu ist sie schön leicht und luftig, gleichzeitig aber für so ein dünnes Stöffchen erstaunlich robust und windabweisend. Ich bin absolut zufrieden.
Einziger, von außen an mich herangetragener Kritikpunkt: an einem einigermaßen wohlgeformten Hintern könnte die Rondo etwas figurbetonter sitzen, um diesen auch zur Geltung zu bringen
Da man aber mit der Rondo am Fels grundsätzlich eine gute Figur macht, ist das vielleicht zu vernachlässigen.
Er fühlt sich super an und ist optisch hervorragend gelungen. Der Fuß sitzt gut drin. Man läuft regelrecht federnd …. solange man sich nicht auf den Trails befindet. Nicht umsonst bewirbt Salomon diesen Schuh mit dem Slogan: “von der Haustür bis zum Trail”.
Der Cross Max ist sicherlich ein super Crossover-Schuh. Der Fuß sitzt sehr gut im Schuh: vorne durch den engen Schnitt (das dehnbare Material läßt ihn aber nicht zu eng werden), hinten durch die schön ausgeschnittened Ferse (die Knöchel scheuern nirgends).
Auch die Sohle ist ein Mix aus Straßen- und Trailschuh. Sie hat die Führungslinie vom Straßenschuh bekommen und das griffige Profil vom Trailschuh.
Das weiche Laufgefühl kommt wahrscheinlich von der weichen Sohle. Entweder ist die Außensohle oder die Mittelsohle sehr weich. Leider führt dies auch dazu, dass man jeden einzelnen Stein merkt. (Die Sohle des XT Wings mag insgesamt härter sein, verhindert aber so das Durchdrücken faustgroßer Steine zur Fußsohle). Also Feldwege entlang eines Waldstücks sind schon fast das höchste der Gefühle … auch hier wird man die Steine bemerken.
Darüber hinaus führt sein schlanker Schnitt und eine höhere Position des Fußes (evtl. verursacht durch ein höheres Dämpfungselement?!) zur Verminderung der Trittsicherheit. Während der XT Wings wie ein Kajak eine 2. Stabilität hat (man denkt “jetzt müßte ich eigentlich umknicken” und tut es dann doch nicht), bin ich mit dem Cross Max schon mehrmals umgeknickt. Von daher muß man den Cross Max mit der Pronationsstütze wirklich empfehlen (wobei ich diese als zu extrem drückend empfand. Von daher hatte ich mich gegen einen Schuh mit Pronationsstütze entschieden).
Der Schuh ist sicherlich gut, wenn man von Kirchzarten oder der Wiehre mal kurz den Schwarzwald streift (sprich, man hin- und auch wieder zurück laufen muß), aber nicht geeignet für den Heavy Duty Einsatz.
Artikel verfasst von Sven Buchheister / mehr Infos: www.blackforesttrailrunning.de

Mit dem Schuhhersteller Nimbletoes® by Joe Nimble, erweitert voycontigo das Barfußschuh-Sortiment um einen weiteren, exotischen und ganz besonderen Schuhspezialisten im Bereich der Barfußschuhe. Bevor ich euch aber die feinen Barfußschuh-Häppchen vorstelle, möchte ich noch einige Worte über den Hersteller Nimbletoes® und den Gründungsvater Joe Nimble verlieren…
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Das ist nun mein dritter Inov8-Schuh und um es gleich vorweg zu nehmen, mein absoluter Favorit.
Den ersten Großeinsatz hatte ich mit diesem Modell beim Goretex-Transalpin-Run 2010. Erstmals bin ich einen Etappenlauf komplett, aber auch wirklich jeden Meter mit nur einem Schuhmodell gelaufen. In diesem Fall waren es 8 Etappen mit 310 Km und ca. 12.000 Hm.
Der Schuh war vor allem in den besonders felsigen und geröllhaltigen Passagen absolut trittsicher und bietet einen guten Schutz an der Spitze und an den Seiten. Gerade wenn die Beine schon etwas müde sind und man in felsigem Gelände anschlägt, weiß man das zu schätzen.
Aber das absolute persönliche Highlight waren für mich (weiterlesen…)
Wir begrüßen Sie recht herzlich auf unserem neuen Unternehmensblog! Seit der Umstellung auf unseren neuen Onlineshop haben wir den Blog vom Shop getrennt. Hier auf unserem Voy Contigo Blog erhalten Sie exklusive Einblicke in unseren Backstagebereich! Hier werden Sie in Zukunft das neuste von Voy Contigo erfahren, wir halten Sie auf dem Laufenden wenn neue Produkte bei uns eintreffen oder wieder auf Lager sind, Sie erhalten ausführliche Produkttests und können sich die neusten Sendungen unseres Podcasts Voy Contigo TV ansehen, in dem wir einzelne ausgewählte Produkte ausführlich in einem Video vorstellen.
Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und viele neue interessante Erkenntnisse über unsere Produkte.
Ihr Voy Contigo Team (weiterlesen…)
Es ist schon wieder einige Zeit her. Doch es ist noch in guter Erinnerung. Unter dem Schirm der S.O.G Scandinavian Outdoor Group gibt es die OAS – Outdoor Academy of Scandinavia, an mehreren Terminen im Jahr lädt die Academy zu einer kleinen Expedition. Die OAS ist ursprünglich für Verkäufer entstanden um dem einzelnen mehr Hintergrundwissen über die Marken und deren Produkte zu vermitteln. Wie angekündigt war diesmal Voy contigo auch mit dabei. Am Freitag den 17. September machten wir uns auf den Weg Richtung Stockholm, wir flogen mit einer günstigen Airline. Dieses hatte Vor-und Nachteile, wie wir feststellen mussten. Fliegt man günstig braucht man sehr viel mehr Zeit, sieht aber auch mehr vom Land. Die Zusatzverbindungen sind sehr teuer und wahnsinnig Zeitaufwändig um ans ge (weiterlesen…)